Letzte Runde für Tisch 7
Ein neues Projekt mit altbekanntem Schauplatz
Ein idyllisches Dorf im Allgäu. Eine uralte Prophezeiung und ein aktueller Todesfall rufen die Hobbyermittler von Tisch Sieben auf den Plan ...
Wer glaubt heutzutage schon noch an die Macht einer Prophezeiung? Als die Turmkugel der Altusrieder Kirche im Jahr 1985 geöffnet wird, findet sich darin eine düstere Botschaft. Kurz darauf segnet der ehemalige Landrat von Altusried unter seltsamen Umständen das Zeitliche. Ein Unfall? Daran mag nach der Prophezeiung niemand mehr glauben. Und so beginnt die beherzte Stammtischrunde von Tisch Sieben mit ihren Ermittlungen: Ex-Chefredakteur Herrmann Bruckner, Ex-Friseurin Dietlinde Herb sowie dem exkommunizierten Pfarrer Peter Schneider und der frühverrenteten Lehrerin Martina Kropke aus der DDR setzen all ihre Talente ein, das Geheimnis um den Tod des Landrats zu lüften. Und um weitere Morde zu verhindern. Zwischen Stammtisch, Kirche und Altusrieder Rathaus drängt eine alte Schuld ans Licht, und die Prophezeiung birgt eine Überraschung, mit der niemand gerechnet hat.
“Ins Jahr 1985 nach Altusried zurückzukehren war wie eine literarische Heimkehr in meine eigene Jugend.”
Volker KlüpfelSchauplätze
In Altusried, dem Ort meiner Kindheit und Jugend, ist die Zeit zwar nicht stehen geblieben, aber es gibt doch ein paar Konstanten - die sich im Buch “Letzte Runde für Tisch 7” wiederfinden: Allen voran die Kirche mit ihren Geheimnissen, der Gasthof zum Bären, wo sich die Stammtischgruppe trifft, der Friedhof …
So ein besonderer Ort hat auch einen ganz besonderen Erzähler verdient. Jemand, der dabei war, als das alles passeirt ist. Oder, mit seinen eigenen Worten:
»Die seltsamste Geschichte, die je in Altusried passiert ist, wird bis heute nur hinter vorgehaltener Hand erzählt.
Also hab ich’s aufgeschrieben. Denn ich finde: Diese Geschichte darf nicht in Vergessenheit geraten. Die Geschichte von Tisch sieben und der Sache mit der Altusrieder Turmkugel …«

